Konzept zur Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutschsprachiger Herkunft an der Jahnschule Diepholz

Durch die neuen Möglichkeiten der legalen Arbeitsaufnahme in Europa sowie der Flüchtlingspolitik ist momentan ein verstärkter Zuzug von Migranten und Asylsuchenden festzustellen.

Damit verbunden ist die Aufgabe der Schulen, Kinder und Jugendliche nichtdeutschsprachiger Herkunft aufzunehmen, zu integrieren und ihnen schnellstmöglich eine grundlegende Ausbildung der deutschen Sprache zu ermöglichen.

 

Damit die Arbeit mit den Migrationskindern in der Sprachförderung ergebnisreich verläuft, wurde dieses Konzept entwickelt, das insbesondere die Bestimmungen des Erlasses „Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache“ vom 01.07.2014, die Rahmenrichtlinien „Deutsch als Zweitsprache“ des Niedersächsischen Kultusministeriums (Hannover 2002) und den „Leitfaden für die Durchführung von Sprachfeststellungsprüfungen“ vom 27.07.2005 zur Grundlage hat.

 

Mit diesem Konzept sollen pädagogische und organisatorische Richtlinien festgeschrieben werden, die für eine erfolgreiche Arbeit nötig und für alle in der Sprachförderung und in den Regelklassen unterrichtenden Lehrkräfte verbindlich sind. Dabei ist das vorliegende Konzept kein starres System von Richtlinien, sondern ein den aktuellen Bedürfnissen und Besonderheiten anzupassendes Curriculum, welches regelmäßig bearbeitet und veränderten Gegebenheiten angepasst werden muss.

 

  1. Die Jahnschule Diepholz als interkultureller Lernort

Schüler- und Schülerinnen mit nichtdeutscher Herkunft und grundlegendem Sprachdefizit sind an unserer Schule herzlich willkommen. Durch einen intensiven Erwerb der deutschen Sprache soll ihnen eine schnelle Integration in unsere Gesellschaft ermöglicht werden. Dies ist eine Grundvoraussetzung für faire Bildungschancen im weiteren (Schul-) Leben. Um das Gefühl des Willkommenseins noch zu intensivieren, kann unsere Schule als Gesamtsystem darauf einwirken und die Mehrsprachigkeit würdigen.

Folgende Möglichkeiten / Ideen stehen an der Jahnschule Diepholz zurzeit auf dem Prüfstand bezüglich ihrer Realisierbarkeit:

  • Multikulturelle Veranstaltungen.
  • mehrsprachige Beschriftung der Jahnschule Diepholz (z. B. Flure, Toiletten, Fach- und Klassenräume).
  • mehrsprachige Gestaltung an Schlüsselstellen auf der  Schul-Homepage.
  • Einsatz von Dolmetschern für Elterngespräche.
  • Mehrsprachige Informationsblätter
  • Patenschaften für die einzelnen Schüler in den vorgesehenen Regelklassen.

Die interkulturelle Vielfalt wird auf diesem Wege in das Schulleben mit eingebunden. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Diepholz, dem Sozialamt, der Freiwilligen-Agentur Diepholz und der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe des Landkreises Diepholz ist ein wichtiger Bestandteil unseres Wirkens.

 

  1. Zur Ausgangssituation der Jahnschule Diepholz

Seit Juni 2015 sind an der Jahnschule eine Vielzahl nicht deutschsprachiger Schülerinnen und Schüler aufgenommen worden. Waren es zum Ende das Schuljahres 2014/15 nur fünf Schüler, explodierte die Zahl zum Beginn des Schuljahres 2015/16. Mit 21 Schülerinnen und Schülern, die auf Grund ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht aktiv am Regelunterricht teilnehmen konnten, ergab sich ein zwingender Handlungsbedarf. Es wurden zwei Sprachfördergruppen eingerichtet um der Situation Herr zu werden. Jedoch war dies eine unbefriedigende Situation, denn das Personal[1] und die zur Verfügung stehenden Stunden waren nicht ausreichend um eine zufriedenstellende Sprachförderung durchführen zu können.

Die Kinder und Jugendlichen besuchten die Regelklassen der Jahnschule in den Jahrgängen 5, 6, 7, 8 und 9 und haben dabei versucht, dem Unterricht zu folgen, was auf Grund erheblicher Defizite in der deutschen Sprache nur bedingt bzw. kaum möglich gewesen ist.

  1. Organisation der Sprachförderung an der Jahnschule

Ab dem 2. Schulhalbjahr 2015/2016 soll in der Jahnschule Diepholz eine Sprachlernklasse mit 30 Stunden eingerichtet werden.

Die Klassengröße einer Sprachförderklasse umfasst mindestens 10 und maximal 16 Schülerinnen und Schüler[2]. Zurzeit besuchen 28 Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache die Jahnschule.

Mit der Leitfrage der Integration, “Was kann Schule für die Flüchtlinge und Immigranten tun, um eine optimale Integration und Chancengleichheit im Bildungssystem zu gewährleisten?“, hat die Jahnschule Diepholz sich auf den Weg gemacht.

Unsere Schule sieht es als ihre zwingende Aufgabe an, allen Schülerinnen und Schülern eine bestmögliche Sprachförderung und Integration zu bieten.

 

Aus diesem Grund hat der Schulvorstand, mit Berufung auf die Eigenständigkeit der Schule, beschlossen, von dem eigentlichen Konzept der Sprachlernklasse abzuweichen.

Die zur Verfügung stehenden 30 Unterrichtsstunden werden zur differenzierten Sprachförderung eingesetzt.

Die nicht deutschsprachige Schülerschaft wird entsprechend ihrer Deutschkenntnisse in drei Kurse aufgeteilt (Niveau I bis III). Dies begünstigt das zieleffiziente Arbeiten und ermöglicht das Unterrichten in kleinen Lerngruppen.

 

  1. Aufnahme der Schülerinnen und Schüler

Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9. Die Schulbiografie des Schülers/ der Schülerin[3] entscheidet darüber, ob er/ sie an der Jahnschule Diepholz eingeschult oder ggf. an das Gymnasium oder die Realschule überwiesen wird.

Bei 15-Jährigen gilt die Überprüfung ebenfalls und die Schülerin/ der Schüler wird gegebenenfalls an das Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup überwiesen[4].

Die Schule erhebt im Zuge eines Schulaufnahmegesprächs wichtige Daten zur bisherigen Schullaufbahn und Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler und weist eine Regelklasse entsprechend des Alters und des allgemeinen Lernstands zu.

 

 

  1. Zielsetzung

Übergeordnetes Ziel ist der Ausbau der deutschen Sprache und die Gestaltung kommunikativer Fähigkeiten. Im privaten Bereich,  im Beruf und öffentlichen Zusammenhängen sollen die Schülerinnen und Schüler situationsangemessen handeln können.

Dabei wird eine Förderung und Forderung den aktuellen Bedürfnissen und Besonderheiten der Schülerinnen und Schülern gerecht und im Unterricht umgesetzt.

Ein gesteuerter, systemischer Spracherwerb in Deutsch als Zweitsprache ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, ausgehend von der Alltagskommunikation, zunehmend fach- und bildungssprachliche Kompetenzen zu erwerben. Ziel soll das Erreichen der Niveaustufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens[5] für Sprachen sein; die Niveaustufe B1 ist anzustreben.

 

  1. Unterrichtsorganisation

Das Fachkollegium DaZ[6] setzt sich aus zwei Lehrkräften zusammen, die die Deutschförderung übernehmen. Sie erfassen die Deutschkenntnisse der neuen Schülerinnen und Schüler, und weisen sie einer, ihren Fähigkeiten entsprechenden Niveaustufe zu. Zur Erfassung der Fähigkeiten werden die Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Schreiben, Sprache und Sprachgebrauch sowie sprechen und zuhören überprüft und beurteilt.

 

Die Förderkurse sind grundsätzlich durchlässig, und ein Wechsel in den nächsthöheren Kurs soll, bei gutem Lernfortschritt, jederzeit ermöglicht werden.

Die Niveaustufe I nimmt Schülerinnen und Schüler mit keinen bis sehr geringen Deutschkenntnissen auf. In diesem Kurs haben die Kinder und Jugendlichen 12 Unterrichtsstunden in der Woche Sprachförderung. In der Niveaustufe II werden  mit 10 Wochenstunden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die bereits einen alltäglichen Grundwortschatz erworben haben und das lateinische Alphabet beherrschen. Die Niveaustufe III ist der leistungsstärkste Kurs, hier wird mit 8 Wochenstunden das Erreichen der Niveaustufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens angestrebt.

Entsprechend der Personalressourcen sollte teilweise eine Doppelbesetzung in den Sprachgruppen ermöglicht werden.

Grundsätzlich sind alle Schülerinnen und Schüler einer Stammklasse zugeordnet. Hier nehmen sie während der restlichen Wochenstunden am Regelunterricht teil. Dies begünstigt eine schnelle Integration.

 

  1. Material für die Sprachförderung

Für das differenzierte und auch selbständige Lernen sollen den Schülerinnen und Schülern sowie auch den Lehrern folgende Materialien zur Verfügung stehen:

  • Lehrwerke „ Das Deutschmobil“ vom Klett Verlag
  • LüK – Lernkästen
  • LüK Arbeitshefte „Deutsch als Zweitsprache 1 – 4“
  • Paket 99 kommunikative Spiele
  • Wortschatz-Plakate der Niveaustufe A1 – B1
  • mindmemo Lernposter
  • Die pfiffige Kartenspiel-Kiste Deutsch

 

 

  1. Individuelle Lernentwicklung und Leistungsbewertung[7]

Für jede Schülerin und jeden Schüler wird eine Lernausgangslage ermittelt und durch regelmäßige, fachliche Lernstandtests ergänzt. Zusätzlich werden von den Lehrkräften kontinuierlich Beobachtungen und Berichte zur Gruppe angefertigt.

 

Bei der Bewertung der Leistung und der Benotung ist auf sprachlich bedingte Erschwernisse des Lernens Rücksicht zu nehmen und der individuelle Lernfortschritt zu beachten. Bei der Aufgabenformulierung sollen die jeweiligen sprachlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.

 

In den ersten zwei Jahren des Besuchs der Schule in Deutschland können die Noten in den Fächern, in denen die Beherrschung der deutschen Sprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Mitarbeit ist, durch Bemerkungen über den Leistungsstand und den Lernfortschritt ersetzt oder ergänzt werden.

In diesen Fällen ist eine unterrichtsbegleitende Sprachbeobachtungsanalyse durchzuführen und in die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung aufzunehmen.

 

In den Fällen, in denen wegen der kurzen Verweildauer in Deutschland die Sprachkompetenzen der Schülerin oder des Schülers einerseits nicht ausreichen, um eine Abschlussprüfung nach Klasse 10 abzulegen, andererseits aber eine deutlich positive Lern- und Leistungsprognose vorliegt, kann die Schulleitung auf Vorschlag der Klassenkonferenz eine probeweise Aufnahme in die weiterführende Schule in Absprache mit der aufnehmenden Schule veranlassen. Dies gilt nicht im Falle der unmittelbaren Aufnahme in die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe.

 

Bei erschwertem Zugang zu bestimmten Aufgabenstellungen aufgrund nicht ausreichender Kompetenz in der deutschen Sprache können die äußeren Bedingungen für mündliche oder schriftliche Leistungsfeststellungen u. a. wie folgt verändert werden:

  • Zusätzliche Bearbeitungszeit
  • Verwendung spezieller Arbeitsmittel (z.B. Wörterbuch, auch in elektronischer Form)
  • Personelle Unterstützung
  • Alternative Präsentation von Aufgaben und Ergebnissen
  • Alternative Leistungsnachweise (z.B. mündlicher statt schriftlicher Leistungsnachweis oder umgekehrt)
  • Bereitstellung von Verständnishilfen und zusätzlichen Erläuterungen
  • Exaktheitstoleranz
  • Individuelle Leistungsfeststellung in Einzelsituationen

Eine Senkung der Leistungsanforderungen ist nicht zulässig!

An der Jahnschule Diepholz wird versucht den Schülerinnen und Schülern in den Fächern die weniger auf den Sprachgebrauch angewiesen sind (z.B. Sport, Musik, Textiles Gestalten, Gestaltendes Werken und Hauswirtschaft) eine Benotung der erbrachten Leistungen vor zu nehmen. Auch ihr Arbeits- und Sozialverhalten wird Beurteilt und im Zeugnis vermerkt. Während der Teilnahme an der Sprachförderung, erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine Anlage[8] zu ihrem Zeugnis, in welcher ihre Kompetenzen im Bereich DaZ differenziert ausgewiesen werden.

 

  1. Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

Für die schulische Integration und den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache ist eine enge, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten von besonderer Bedeutung und erwünscht.

Die Schulen haben die verpflichtende Aufgabe, die Erziehungsberechtigten umfassend über folgende Inhalte zu informieren, ggf. unter Hinzuziehung einer herkunftssprachlichen Lehrkraft bzw. unter Einsatz eines Informationsblattes in der betreffenden Sprache:

 

  1. Übergangsmanagement

Ein Spracherwerb in Deutsch als Zweitsprache ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern nach einer bestimmten Zeit und dem Votum der unterrichtenden Lehrkräfte ganz in die Regelklasse überzugehen. Sie sollen im Regelfall somit den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, Niveaustufe B1, mindestens aber Niveaustufe A2 erreicht haben. Sollte eine Rückstufung um ein Jahr nötig sein, muss diese begründet werden[9].

 

Geplant ist, dass die Schülerinnen und Schüler, nachdem sie in die Regelklasse überwiesen wurden, in Förderkursen weiter gefördert werden. Hierfür kann man den Nachmittagsbereich und die Angebote der VHS sowie des Diakonischen Werkes nutzen.

In diesen Förderkursen soll das Hauptaugenmerk auf den Aufbau des Fach-, Unterrichts- und Bildungswortschatzes sowie auf die immer mehr gezielte Förderung der schriftlichen Ausdrucksfähigkeit liegen.

Der Unterricht in den Regelklassen ist entsprechend der sprachsensiblen Erfordernisse von den Regellehrkräften zu gestalten und zu differenzieren. Zur differenzierten Ausgestaltung des Unterrichts sollen Förderlehrkräfte eingebunden werden.

Aufgrund pädagogischer und organisatorischer Gegebenheiten ist es erforderlich, dieses Konzept den aktuellen Bedürfnissen regelmäßig anzupassen. Eine halbjährliche Evaluation ist erforderlich. Die Beratung durch die Fachberatung interkulturelle Bildung ist selbstverständlich, ebenso die Vernetzung mit den Lehrkräften weiterer Sprachlernklassen.

 

 

  1. Anhang
    1. Anlage zum Zeugnis

Jahnschule Diepholz

Hauptschule mit 10. Schuljahr

Thouarsstraße 3 – 49356 Diepholz – Tel.: 05441-59210

_________________________________________________________________________________

Anlage zum Zeugnis

Schuljahr 2015/2016                       1. Halbjahr                                      Klasse

 

Name

geboren am                                                                                                             Geburtsort

_________________________________________________________________________________

Bemerkungen zu den Leistungen Deutsch als Zweitsprache

1. Kompetenzbereich: Lesen – mit Medien und Texten umgehen

  1. hat einen guten Anfang gemacht. Ihr Wortschatz erweitert sich relativ gut. Sie ist in der Lage, einfache Wörter zu lesen und abzuschreiben. XXX hat oft Schwierigkeiten mit der Lesegenauigkeit und dem Lesefluss.

2. Kompetenzbereich: Schreiben

  1. beherrscht die lateinische Schrift ziemlich sicher. Sie ist in der Lage, Buchstaben richtig zu schreiben, Wortgrenzen zu erkennen und einfache Sätze abzuschreiben. Die schriftlichen Arbeiten fallen ihr zum Teil schwer. XXX erledigt sie sehr langsam und unvollständig. Sie wendet grundlegende Rechtschreibregeln und einfache Strategien unsicher an. Das Schriftbild von XXX ist noch sehr flüchtig und ungegliedert.

3. Kompetenzbereich: Sprache und Sprachgebrauch untersuchen

Kenntnisse über grundlegende sprachliche Strukturen sind teilweise vorhanden. Sie spricht nach Aufforderung weniger sachgemäß und sprachlich unverständlich.

4. Kompetenzbereich: Sprechen und Zuhören

  1. verfügt über einen eingeschränkten Wortschatz. Sie hört nicht immer konzentriert zu. Trotzdem ist sie in der Lage, einfache Sätze zu formulieren. Ihre Leistungen im Hörverstehen sind ausreichend. XXX fällt es schwer, dem Unterricht zu folgen. Kleinere Arbeitsaufträge führt sie selbstständig aus. Bei umfangreicheren Aufgaben braucht sie eine Hilfestellung.

 

 

Diepholz, den 27.01.2016

 

________________                   _______________                                 gesehen: ____________________         
 Fachlehrer DaZ                                                                                                                                                      Schulleiterin                                                                                                                                                                                                                                                              Unterschrift einer oder eines Erziehungsberechtigten

 

  1. Materialhinweise für Deutsch als Zweitsprache

Weitere unsortierte Links:

 

 

 

 

[1] Eine Lehrkraft der Jahnschule hatte bereits die Zusatzbefähigung Deutsch als Zweitsprache. Zum 2. Halbjahr 2015/16 wird eine weitere Lehrkraft mit dieser Befähigung eingestellt.

[3] Diese wird aus den von ihr/ihm vorliegenden Unterlagen und Zeugnissen entnommen.

[4] Siehe Ablauf des Übergangs zum BBZ.

[5] Das Sprachniveau gliedert sich entsprechend des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen in sechs Stufen von A1 (Anfänger) bis C2 (Experten).

[6] Im Folgenden wird die Abkürzung DaZ anstelle der Ausschrift „Deutsch als Zweitsprache“ verwendet.

[8] Ein entsprechendes Muster ist der Anlage beigefügt.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© © Jahnschule Diepholz